Projekte

Wichtig für die Betroffenen, aber chronisch unterfinanziert ist die Sozialmedizinische Nachsorge (SMN) von Innosozial.

 
 digwaageInnosozial
 Zwei digitale Babywaagen verbessern die Sozialmedizinische Nachsorge bei Innoszial. Der Förderverein Diakonie Ahlen übernahm die Finanzierung. Quelle: Ahlener Zeitung

Daher freute sich das Team jetzt besonders über eine Spende des Fördervereins Diakonie. Der Verein förderte die SMN mit rund 900 Euro. „Wir schaffen ein Netzwerk für schwer kranke Kinder und Frühgeborene“, umriss Casemanagerin Astrid Ziminski ihre Arbeit mit zwei Kolleginnen. Dazu gehöre, das Gedeihen der Kinder nach oft langen Klinikaufenthalten zu begleiten. „Und genau dabei hilft uns diese digitale Babywaage“, bedankt sich die Innosozial-Mitarbeiterin. Zwei Waagen und ein Laptop wurden von der Spende angeschafft. „Wir freuen uns darüber dass unser Beitrag Eltern und Kindern direkt hilft“, erklärte Heinz Aden als Vorsitzender des Fördervereins Diakonie.

 
 baumbank rochus

Der Förderverein Diakonie Ahlen spendete eine Baumbank an die Tagesklinik St. Rochus.   Quelle: Ahlener Zeitung

Eine Ergänzung zur bisherigen Entspannungsmöblierung im Garten der Tagesklinik für Psychiatrie und Psychotherapie des St.-Rochus-Hospitals steht seit etwa drei Wochen zur Verfügung: Eine runde Baumsitzbank wurde vom Förderverein Diakonie Ahlen gespendet. Die runde Sitzmöglichkeit, genannt „Baumbank“, ergänzt damit das Ensemble von Steingarten und Liegewippe, die Mitarbeiter der Tagesklinik zuvor schon gebaut hatten. „Eine solche Bank macht das Haus attraktiver“, zeigte sich Dr. med. Karl-Heinz Brinker über die Spende im Wert von 2.000 Euro sehr erfreut. Schließlich versuche die Tagesklinik, die 32 Behandlungsplätze für Erwachsene und Senioren bietet, den Garten regelmäßig schöner zu gestalten. Auch Pfarrer i. R. Heinz Aden, Vorsitzender des Fördervereins Diakonie, fand schnell Gefallen an der zusätzlichen Sitzgelegenheit: „Die Bank kommt in diesem Haus vielen Menschen zu Gute“.

Mit einer Spende von 1.000 Euro hat der Förderverein Diakonie das Nachhilfeprojekt des Kinderrestaurants „Lunch-Club“ unterstützt. Damit bleibt der Förderverein seinem Prinzip treu, soziale Projekte mit Nachhaltigkeit zu unterstützen.

 
 lernmittellclubahlen
 Der Lunch Club freut sich über eine bessere Lernmittel dank einer Spende des Förderverein Diakonie Ahlen. Quelle: Ahlener Zeitung

Vor zwei Jahren hat der Club sein Nachhilfeangebot ins Leben gerufen. An jedem Mittwoch zwischen 16 und 18 Uhr stehen zwei qualifizierte Honorarkräfte bereit, um Schülern unter die Arme zu greifen. Sechs Plätze sind für Grundschulkinder eingerichtet, weitere sechs Plätze für Schüler vom fünften bis zum siebten Schuljahr. Unterstützt wird das Projekt auch von Barbara-, Diesterweg- und Paul-Gerhardt-Schule, die mit dem „Lunch-Club“ in Verbindung stehen, um die Nachhilfe zu optimieren. Mit der Overbergschule besteht sogar eine vertragliche Kooperation.

„Unsere Nachhilfe-Honorarkräfte sind eigentlich Entwicklungshelfer“, erklärte der Vorsitzende Markus Möhl gegenüber Heinz Aden und Marion Schröder vom Förderverein Diakonie. Denn schlimmer als die materielle Armut sei die emotionale Armut, mit der Kinder aus sozial schwachen Familien manchmal leben müssen.

Mit der Spende von 1.000 Euro hat der „Lunch-Club“ bereits einen Laptop und einen Drucker angeschafft. Bücher, Lernprogramme und Stehlampen wurden ebenso gekauft.

Seit einigen Wochen ist das Modulsystem des Balancierparcours schon im Einsatz und kommt bei den Kindern in der evangelischen Kindertagesstätte in Dolberg gut an. Der Förderverein Diakonie hat es finanziert und am Freitagmorgen offiziell übergeben. „Das Modulsystem ist eine hervorragende Ergänzung zu unserer Sprossenwand“, 

 

 

Imodulardolberg

Im neuen Balancierparcour der Kita Dolberg können die Kleinen Racker ihre motorischen Fähigkeiten durch eine Spende des Förderverein Diakonie Ahlen jetzt täglich trainieren. Quelle: Ahlener Zeitung

 war die stellvertretende Kitaleiterin Regina Schmidtgal begeistert, schließlich können einige Elemente auch an der Sprossenwand eingehängt werden. Zum Balancierparcours gehören eine Rollenrutsche, ein Netzparcours und ein Stelzenlauf, um die Grobmotorik der Kinder zu fördern. Eine Sortierbrücke für Bälle entwickelt dagegen die Feinmotorik. Zwei Sportboxen dienen als Verbindungselemente in dem Modulsystem, das weiter ausgebaut werden kann. Dass der individuell zusammengestellte Balancierkurs auch für U3-Kinder eingesetzt werden kann, beeindruckte Pfarrer i. R. Heinz Aden und Hans-Jürgen Metzger vom Förderverein Diakonie, der die Kosten über cirka 2.000 Euro für diese nachhaltige Anschaffung komplett übernommen hat.

Um Ihnen eine bessere Nutzung unserer Seite zu ermöglichen, verwenden wir Cookies. Die Verwendung solcher können Sie jederzeit durch Ihre Browser Einstellungen beschränken.
Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.