Projekte

Seit Ende Januar 2015 gibt es den Senioren-Spielekreis im Pauluszentrum.

 
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 Durch die Unterstützung des Förderverein Diakonie Ahlen wieder gut ausgestattet: Der Spieletreff der Pauluskirche. Quelle: Ahlener Zeitung

Bisher mussten die Teilnehmer immer ihre Spiele von zu Hause selbst mitbringen. Dieser Zustand gehört nun der Vergangenheit an. Mit einer großzügigen Spende des Fördervereins Diakonie wurden 25 Spiele angeschafft, die auch in einem Schrank im Pauluszentrum gelagert werden können.

„Wir haben den Antrag gerne bewilligt“, erklärte der Vorsitzende Heinz Aden jetzt bei der Übergabe. Neben Gesellschaftsspielen wie „Phase 10“, „Mensch ärgere dich nicht“ oder auch „Monopoly“ wurden drei Kartenmisch-maschinen angeschafft, die benötigt werden, wenn die Finger für das Mischen der Karten nicht mehr flink genug sind.

Auf der Jahreshauptversammlung am 07. März 2017 legten die Mitglieder des Fördervereins Diakonie Ahlen folgende Förderprojekte für das laufende Jahr fest:

 
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  • Zuschuss zu Industriespülmaschinen für die Christuskirche, die Paul-Gerhardt-Kirche und die Pauluskirche
  • Zuschuss für eine Funkmikrofonanlage in der Paul-Gerhardt-Kirche
  • Eine „Veeh-Harfe“ für das Elisabeth-Tombrock-Haus
  • Förderung von Auftritten des Ökumenischen Kirchenchors
  • Gesellschaftsspiele für den Senioren-Spiel-Kreis an der Pauluskirche
  • Zuschuss zum sozialen Projekt "Urlaub ohne Koffer"
  • Außenspielgeräte für die Kinderheilstätte am Katharina-Busch-Weg

    Anträge auf Projektförderung nimmt der Vorstand des Vereins gerne entgegen.

    Öffnen Sie diesen Artikel oder klicken Sie auf Weiterlesen um den Pressebericht der Mitgliederversammlung aus der Ahlener Zeitung von P. Schniederjürgen zu lesen.

Wichtig für die Betroffenen, aber chronisch unterfinanziert ist die Sozialmedizinische Nachsorge (SMN) von Innosozial.

 
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 Zwei digitale Babywaagen verbessern die Sozialmedizinische Nachsorge bei Innoszial. Der Förderverein Diakonie Ahlen übernahm die Finanzierung. Quelle: Ahlener Zeitung

Daher freute sich das Team jetzt besonders über eine Spende des Fördervereins Diakonie. Der Verein förderte die SMN mit rund 900 Euro. „Wir schaffen ein Netzwerk für schwer kranke Kinder und Frühgeborene“, umriss Casemanagerin Astrid Ziminski ihre Arbeit mit zwei Kolleginnen. Dazu gehöre, das Gedeihen der Kinder nach oft langen Klinikaufenthalten zu begleiten. „Und genau dabei hilft uns diese digitale Babywaage“, bedankt sich die Innosozial-Mitarbeiterin. Zwei Waagen und ein Laptop wurden von der Spende angeschafft. „Wir freuen uns darüber dass unser Beitrag Eltern und Kindern direkt hilft“, erklärte Heinz Aden als Vorsitzender des Fördervereins Diakonie.

 
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Der Förderverein Diakonie Ahlen spendete eine Baumbank an die Tagesklinik St. Rochus.   Quelle: Ahlener Zeitung

Eine Ergänzung zur bisherigen Entspannungsmöblierung im Garten der Tagesklinik für Psychiatrie und Psychotherapie des St.-Rochus-Hospitals steht seit etwa drei Wochen zur Verfügung: Eine runde Baumsitzbank wurde vom Förderverein Diakonie Ahlen gespendet. Die runde Sitzmöglichkeit, genannt „Baumbank“, ergänzt damit das Ensemble von Steingarten und Liegewippe, die Mitarbeiter der Tagesklinik zuvor schon gebaut hatten. „Eine solche Bank macht das Haus attraktiver“, zeigte sich Dr. med. Karl-Heinz Brinker über die Spende im Wert von 2.000 Euro sehr erfreut. Schließlich versuche die Tagesklinik, die 32 Behandlungsplätze für Erwachsene und Senioren bietet, den Garten regelmäßig schöner zu gestalten. Auch Pfarrer i. R. Heinz Aden, Vorsitzender des Fördervereins Diakonie, fand schnell Gefallen an der zusätzlichen Sitzgelegenheit: „Die Bank kommt in diesem Haus vielen Menschen zu Gute“.

Mit einer Spende von 1.000 Euro hat der Förderverein Diakonie das Nachhilfeprojekt des Kinderrestaurants „Lunch-Club“ unterstützt. Damit bleibt der Förderverein seinem Prinzip treu, soziale Projekte mit Nachhaltigkeit zu unterstützen.

 
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 Der Lunch Club freut sich über eine bessere Lernmittel dank einer Spende des Förderverein Diakonie Ahlen. Quelle: Ahlener Zeitung

Vor zwei Jahren hat der Club sein Nachhilfeangebot ins Leben gerufen. An jedem Mittwoch zwischen 16 und 18 Uhr stehen zwei qualifizierte Honorarkräfte bereit, um Schülern unter die Arme zu greifen. Sechs Plätze sind für Grundschulkinder eingerichtet, weitere sechs Plätze für Schüler vom fünften bis zum siebten Schuljahr. Unterstützt wird das Projekt auch von Barbara-, Diesterweg- und Paul-Gerhardt-Schule, die mit dem „Lunch-Club“ in Verbindung stehen, um die Nachhilfe zu optimieren. Mit der Overbergschule besteht sogar eine vertragliche Kooperation.

„Unsere Nachhilfe-Honorarkräfte sind eigentlich Entwicklungshelfer“, erklärte der Vorsitzende Markus Möhl gegenüber Heinz Aden und Marion Schröder vom Förderverein Diakonie. Denn schlimmer als die materielle Armut sei die emotionale Armut, mit der Kinder aus sozial schwachen Familien manchmal leben müssen.

Mit der Spende von 1.000 Euro hat der „Lunch-Club“ bereits einen Laptop und einen Drucker angeschafft. Bücher, Lernprogramme und Stehlampen wurden ebenso gekauft.

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